Das ist der Berufsverband Kampfchoreografie

Berufsverband freier KampfchoreografInnen für Bühne & Film

Warum ein Berufsverband Kampfchoreografie?

Der Berufsverband Kampfchoreografie e.V. (est 2019) ist der erste Verband für professionelle KampfchoreografInnen im deutschsprachigen Raum.
Der Zweck des Verbands ist die Wahrung, Pflege und Förderung der beruflichen & wirtschaftlichen Interessen der Kampfchoreografie im Bereich Theater, Bühne, Fernsehen, Film, Multimedia und Event im deutschsprachigen Raum.
Wir fördern den Austausch und den solidarischen Umgang innerhalb unserer Branche und vertreten die Interessen unserer Mitglieder gegenüber den Theatern und Bühnen, den Fernsehanstalten, der Filmwirtschaft, den Bildungsinstitutionen, den Gewerkschaften sowie den Arbeitgeberverbänden. Zudem setzt sich der Verband das Ziel, Empfehlungen zu Honorarzahlungen auszusprechen und weiterhin Ansprüche, die sich aus dem Urheberrechtsgetz ergeben, zu etablieren.
Unsere Ziele:
    • Die Vernetzung des Verbands und seiner Mitglieder mit denen an die Kampfchoreografie angrenzenden Gewerken und überregionalen und internationalen Institutionen
    • Die Förderung der Zusammenarbeit zwischen KampfchoreografInnen und allen anderen Kunstformen und Wissenschaften
    • Die Außendarstellung seiner Mitglieder im Bereich Forschung, Techniken und individuellen Fähigkeiten im Bereich Kampfchoreografie
    • Die Sicherung der Qualität und Etablierung von Standards im Bereich Kampfchoreografie und Intimacy Design
    • Längerfristig eine eigenständige Ausbildung für den Beruf des/r KampfchoreografIn

ÜBER UNS

Der Berufsverband Kampfchoreografie e.V. gründete sich 2019 aus dem losen Zusammenschluss professioneller KampfchoreografInnen, dem Netzwerk Kampfchoreografie. Das Netzwerk entstand 2017 und war Forum für freischaffende KünstlerInnen mit dem Fokus auf Kampfchoreografie, szenischer Gewalt und Intimität auf der Bühne und im Film. Antrieb war das Verlangen, sich auf Augenhöhe mit KollegInnen auszutauschen, Prinzipien zu teilen, einen Überblick über die Branche zu gewinnen und miteinander an Grundsätzlichem zu forschen.

Die Grundlage des Netzwerks und damit auch sinngebend für den Verband ist die Frage nach dem Stellenwert, der Technik und der Ausbildung von Kampfchoreografie heute. Wie wir in unseren Netzwerktreffen festgestellt haben, ist es an der Zeit sowohl die Lehre an staatl. und privaten Schauspielschulen, die Ausbildung für ChoreografInnen selbst, das Vertragsrecht und die Arbeitsbedingungen unserer Branche zu überprüfen, ggf. zu aktualisieren und transparenter zu machen.

Du möchtest mehr über uns erfahren? Schreib uns an!

PROFIS

Unsere aktiven Mitglieder sind professionelle KampfchoreografInnen, die über eine spezifisch theaterpraktische und kämpferische Ausbildung verfügen, aktiv choreografieren und/oder als DozentInnen in der Lehre tätig sind.

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Selbstverständlich können Sie uns auch Ihr Anliegen mitteilen, gerne leiten wir Ihre Anfrage weiter, oder sprechen Empfehlungen aus.

Du möchtest auch hier stehen? Lerne uns bei eine unserer Veranstaltungen kennen! Der Berufsverband Kampfchoreografie richtet regelmäßig Sitzungen, Seminare, Workshops und Playgrounds aus. Komm vorbei, oder schreib uns an! Weitere Infos findest du hier: Wie werde ich Mitglied?

GRUNDSÄTZLICHES

Eine Kampfchoreografie ist ein fester Ablauf und das ästhetische und handwerkliche Produkt eines/r KampfchoreografIn, der/die sich auf die Entwicklung und Vermittlung einer sicheren und wiederholbaren Darstellung von Gewalt versteht.

Eine Kampfchoreografie kann sowohl im Medium des Theaters als auch im Film verankert sein, wobei sich aufgrund der unterschiedlichen Perspektiven und Rezeptionsweisen beider Medien die in der K. verwendeten Techniken unterscheiden können. Eine K. ist Teil einer Dramaturgie und kann als entscheidendes Element den plot weiter vorantreiben, umkehren, oder beenden. Im zeitgenössischen Theater und modernen Tanz, vor allem aber im Bereich des Spektakels / Re-Enactments, kann sie auch für sich alleine stehen.

Aufgrund ihrer Körperlichkeit vermittelt sie eine absolute Gegenwart und Unmittelbarkeit, und kann die Wahrnehmung des Rezipienten nicht nur rational, sondern vor allem emotional beeinflussen. Eine K. unterstützt die Gesamtdramaturgie und bringt dem Publikum das dramatische Personal und deren Geschichte in einem körperlich ausgetragenen Konflikt näher. Sicherheit, Glaubwürdigkeit und Wiederholbarkeit einer K. sind oberste Maxime.

Eine K. ist eine künstlerische Interpretation eines dramaturgischen und ästhetischen Ganzen und bedient sich in ihrer Darstellung physischer Konflikte den Prinzipien und Techniken verschiedener Bewegungskünste. Dabei etabliert sie eigene Techniken und Verabredungen, die zwar größtenteils aus dem Kampfsport und der Kampfkunst entlehnt sind, jedoch als Ziel nicht das tatsächliche Überwinden eines Gegenübers hat. Vielmehr steht das Zeigen einer Illusion von Gewalt im Vordergrund. Das Auge des Zuschauers soll getäuscht werden, nicht das Auge des Partners. Die für die K. verwendeten Requisiten sind keine tatsächlichen Waffen, sondern Sportgeräte oder für den realen Kampf unbrauchbar gemachte Theaterwaffen.

Die Ästhetik und Art einer K. ist abhängig von dem sie umgebenden fiktionalen und reellen Kulturraum und divergiert je nach der zugrundeliegenden historischen Zeit.

Teilbereiche der Kampfchoreografie sind u.a. Intimacy Directing (Darstellung von Intimität/Erotik) und das Genre der Domestic Violence.

Der Beruf des Kampfchoreografen (hier ist immer auch die weibliche Form mitgedacht) hat sich in den letzten Jahrzehnten immer mehr vom reinen Techniklehrer / Trainer hin zum eigenständigen künstlerisch tätigen Beruf gewandelt. Er hat eine sicherheitsrelevante Funktion und leitet in Zusammenarbeit mit der Regie die Proben. Hierfür interpretiert er die dramatische Vorlage und ist während seiner Anstellung verantwortlich für die körperliche und psychische Unversehrtheit der Darsteller. Aufgrund dieser historischen Verschiebung im Berufsfeld des Kampfchoreografen ist der K. heutzutage ästhetischer Mittler zwischen darstellendem Personal und Regie. Sein künstlerisches Produkt entsteht aus der Kollaboration seiner Expertise, der Fähigkeit der Schauspieler, sowie den Mitteln, die er von den angrenzenden Gewerken (Regie, Dramaturgie, Kostüm, Bühnenbild, Technik, Ausstattung, etc.) zu Verfügung gestellt bekommt.

Im Vergleich zu ähnlichen Berufen, wie dem Stuntkoordinator, oder Stuntman, arbeitet der K. nicht immer mit professionellen Kämpfern. Der K. führt im seltensten Falle selbst aus und muss zusätzlich zu seiner kämpferischen Expertise sowohl über ein pädagogisches als auch schauspielerisches und dramaturgisches Grundverständnis verfügen.

Unsere Mission ist es, professionellen KampfchoreografInnen und AnwärterInnen ein Forum zu bieten.
Der Berufsverband Kampfchoreografie möchte langfristig die Qualität und Sicherheit, Ästhetik und Ausbildung, Forschung und den Austausch innerhalb unserer Branche  etablieren, heben und sichern. Der Verband arbeitet überregional und interdisziplinär. Er ist an der Vernetzung seiner Mitglieder mit denen an die Kampfchoreografie angrenzenden Gewerken und überregionalen und internationalen Institutionen interessiert. Entsprechend fördern wir die Zusammenarbeit zwischen KampfchoreografInnen und sämtlichen anderen Kunstformen und Wissenschaften.

Was wir leisten:

  • Regelmäßige Netzwerktreffen mit dem Fokus auf Praxis und Theorie
  • Zugriff auf Literatur, Vertragsdokumente und Gagenempfehlungen
  • Seminare und Workshops, Zertifikate und Schulungen

Als Kampfchoreografie verstehen wir einen festen Ablauf und das ästhetische und handwerkliche Produkt, das aus der Arbeit der DarstellerInnen mit einem/r professionellen KampfchoreografIn entstanden ist. Ein/e KampfchoreografIn versteht sich auf die Entwicklung und Vermittlung einer sicheren und wiederholbaren Darstellung von Gewalt.

Eine Kampfchoreografie ist eine künstlerische Interpretation eines dramaturgischen und ästhetischen Ganzen und bedient sich in ihrer Darstellung physischer Konflikte den Prinzipien und Techniken verschiedener Bewegungskünste. Dabei etabliert sie eigene Techniken und Verabredungen, die zwar größtenteils aus dem Kampfsport und der Kampfkunst entlehnt sind, jedoch als Ziel nicht das tatsächliche Überwinden eines Gegenübers hat. Vielmehr steht das Zeigen einer Illusion von Gewalt im Vordergrund. Das Auge des Zuschauers soll getäuscht werden, nicht das Auge des Partners. Die für die K. verwendeten Requisiten sind keine tatsächlichen Waffen, sondern Sportgeräte oder für den realen Kampf unbrauchbar gemachte Theaterwaffen. Die Sicherheit aller an der Produktion Beteiligten ist oberste Maxime.

Für ChoreografInnen und AnwärterInnen:
Werde Mitglied im Berufsverband Kampfchoreografie e.V. und vernetze dich!
Über unsere Homepage bekommst du als „Profi“ eine eigene Webpräsenz und kannst direkt von potentiellen Arbeitgebern angeschrieben werden.
Informiere andere über deine neusten Produktionen, Events und Workshops.
Bilde dich in unseren Seminaren weiter.

Hast du Fragen, oder möchtest du dich bewerben?

Für Arbeitgeber:
Unsere Mitglieder sind zertifizierte und erfahrene KampfchoreografInnen, die wir nach eingehender Prüfung bei uns aufgenommen haben.
Gerne empfehlen wir Ihnen den passenden Profi für Ihre Produktion! Schreiben Sie uns an.

Komm vorbei, oder schreib uns an!

AKTIVE MITGLIEDER

Ralf Gutzeit

Spezialgebiete

Langes Schwert (Bastardschwert, Anderthalbhänder)
Einhändiges Schwert (Langes Messer)
Spanisches Rapier, Orientalischer und Osteuropäischer Säbel, Stab (Halbe Stange), Hellebarde, Spieß
Historischer Tanz der Renaissance


Referenzarbeiten

als Dozent und Organisator
2017 Waffenshow „Mythodea“
2017 Ausrichtung „InterSword – Symposium der ritterlichen Künste“
2016 Kampfausbildung der Teilnehmer „Staufersaga Schäbisch Gmünd“
2015 – 2017 „Theater für Jedermann Vechta“ Romeo und Julia Rapierunterricht
2015 Ausrichtung „InterSword – Symposium der ritterlichen Künste“
2012 Kampfausbildung der Teilnehmer „Staufersaga Schäbisch Gmünd“
2009 Instruktor Schnittteste auf dem „Symposium der Kampfkunst in Slomonice CZ“

2005 Gründung der historischen „Fechtschule Klopffechters Erben, Bremen


Ausbildung

seit 2019 Geselle bei Guildam Gladiatorum
Osteuropäischer / Orientalischer Säbel 4 Jahre – „Magisterium“, Peter Koza, Licaentiatus (Geselle)
verschiedene Weiterbildungen (Halbe Stange, Spieß, Ringen, Langes Messer) 3 – 15 Jahre Magisterium und Gildam Gladiatorum ohne Abschluß
Langes Schwert 6 Jahre – „Gildam Gladiatorum St. Michaelis“ / Petr Matousek, kurz vor Prüfung zum Gesellen (4. Stufe von 5)
Spanisches Rapier 9 Jahre – „Magisterium“, Peter Koza, Luxor Minor
Selbststudium im Rapier nach „Gerard Thibault 1630“ 9 Jahre
Langes Schwert 22 Jahre- „„Magisterium“, Peter Koza, Submagister (Untermeister)

2018 Rundreise durch Spanien und Besuch verschiedener Fechtschulen
1996 Erster Kontakt mit historischem Fechten (Magisterium)

Rainer Wolke

Spezialgebiete

Szenische Koordination von Massenszenen
historisches Fechten, , Waffenloser Kampf
Bühnenkampftraining für Schauspieler
Konfliktmanagement


Referenzarbeiten

2019 Burgfestspiele Jagsthausen „Cyrano de Bergerac“
2019 Hamburger Kammerspiele „Die Nervensäge“
2018 Ernst Deutsch Theater Hamburg „Szenen einer Ehe“
2018 Altonaer Theater Hamburg, „Schöne neue Welt“
2017 Kurzfilm „Last Key to Hell “
2017 Ohnsorg Theater Hamburg „Barfoot bet an Hals“
2017 Burgfestspiele Jagsthausen „Götz von Berlichingen“
2016 Burgfestspiele Jagsthausen „Zorro“
2016 Oper Dortmund „Peter Pan“
St. Pauli Theater Hamburg, Kampfchoreografie und Training für diverse Produktionen


Ausbildung

Deutsche Schule, langes Schwert, Klopffechters Erben – Ralf Gutzeit, Bremen
Osteuropäischer Säbel – Peter Koza
Ringen und Dolch – Petr Matousek
Stage Fight System – Toni Wolf
Bühnenkampf bei Jens Wesemann, Rudolfe Bonin, Michael M. Hewer, Stage School Hamburg
Die andere Clownschule – Uli Tamm, Hamburg
Camera acting – Mira Amari

Email:rainer@rainerwolke.de

Website:www.rainerwolke.de

Jens Sylvester Wesemann

Spezialgebiete

Rapierfechten, Rapier und Dolch
Fechten mit Schwert und Faustschild
einhändiges Schwert, Bastard- und Langschwert
Langstock

 

Referenzarbeiten

2008 Hildesheimer Theater, „Cyrano von Bergerac“
2004 2007 Schleswig-Holsteinisches Landestheater, „Romeo und Julia“
2005 2006 Theater zur Klosterruine Boitzenburg, „Die Drei Musketiere“
2004 Wallgrabentheater, Freiburg, „Romeo und Julia“
2003 Theater Neustrelitz, „Othello“

1994 Gegenwart Diverse Kampfszenen für Offtheater-Produktionen und Independent-Filme

 

Ausbildung

2009 Assistenz bei Malcolm Ranson, Altonaer Theater, „Robin Hood“
2003 – 2005 Workshops bei Philip d’Orleans, Jonathan Leverett, Tony Wolf und Richard Ryan über Stage-Combat.de
2000 Assistenz und Fight Captaincy bei Malcolm Ranson, Altonaer Theater, „Die 3 Musketiere“
1987 – 1991 Bühnenfecht-Ausbildung bei Volker Ullmann in der Stage School of Music, Dance & Drama

Email:jenssylvester@yahoo.de

Email:jenssylvester@web.de

Telefonnummer:0151 40 78 2057

Franzy Deutscher

Spezialgebiete

Diverse asiatische Kampfkünste: Kali/Escrima, FMA, Karate (1.Kyu)
v.a. Messer, Einzel- und Doppelstock, Close fights, Fallschule
Contact Improvisation, zeitgenössischer Tanz
Akrobatik, Mobility, Locomotion
Yoga

 

Referenzarbeiten

2018 Theater Osnabrück, „Der Wunschpunsch“
2018 Junges Residenztheater München, Labor Kampfchoreografie
2018 Theater Wilhelmshaven, „Rechtes Denken“
2017 Werftparktheater Kiel, „Die Schatzinsel“
2016 Theater Quedlinburg, „Romeo und Julia“
2015 Theater HochX München, „Selbstoptimierung und Weltuntergang“
2015 Kammerspiele München, „Future Factory“
2013 E-Werk Freiburg, „Töte deine Freunde, solange du noch kannst“

 

Ausbildung

2016, 300h Anusara Yoga Alliance, Tina Lobe, Yoga Teacher Training
2015, Uni Leipzig, M.A. Theaterwissenschaften
2011-15, Pia Andre Freiburg, Kampf-, Bewegungspädagogik
2014, Hindustan Kalari Sangam; Adishakti Laboratory for Theatre and Arts Research, Pondicherry (Südindien) – 3 monatige Kalaripayattu u. Performancepraxis
2013/2012, Hochschule für Musik und Theater Leipzig, Claus Großer, Hospitanz szenischer Kampf
2011, Uni Freiburg, B.A. Germanistik, Geschichte

Ständige Workshops bei internationalen Lehrer*innen und Choreograf*innen für Tanz, Kampfchoreografie und Kampfkunst
Ehemaliges Mitglied des dt. Jugend Karate Nationalkaders

Email:franzy@bewegungs-werkstatt.com

Mobil:0176 63294148

Florian Federl

Spezialgebiete

Bodystunts
Blankwaffen
Requisiten als Waffen
Contemporary Violence
Schauspielerführung

Referenzarbeiten

2019 Beuth Hochschule für Technik, Berlin, Hochhauspoeten
2019 Staatsoper Berlin, Rigoletto
2019 Netflix, The Barbarians (vorbereitendes Stunttraining)
2018 Beuth Hochschule für Technik, Berlin, Angstastronauten
2016 Staatstheater Darmstadt, Peter Pan
2016 Staatstheater Darmstadt, Faust
2015 Staatstheater Darmstadt, Die Räuber
2015 Theater Bamberg, Wie im Himmel
2014 Theater Bamberg, Rose Bernd
2014 Theater Bamberg, Viel Lärm um nichts
2013 Theater Bamberg, König Lear
2012 Theater an der Donau, Ulm, Peter Pan

Ausbildung

2018 Stuntcrew Babelsberg
2018 The Lee Strasberg Theater and Film Institute
2009 – 2018 British Academy of Stage and Screen Fighting (BASSC), Society of American Fight Directors (SAFD)
2003 – 2007 Akademie für Darstellende Kunst, Ulm

Email:florian.federl@gmail.com

Mobil:0176 26243898

Dörte Jensen

Spezialgebiete

Contemporary Violence, zeitgenössische Gewaltdarstellung
Philippinische Kampfkünste, Pekiti Tirsia Kali
Contact Improvisation

 

Referenzarbeiten

2018 Staatstheater Stuttgart, „Jugend ohne Gott“
2018 Uckermärkische Bühnen Schwedt, „Die Schatzinsel“
2018 Deutsches Schauspielhaus Hamburg, „Schlafende Männer“
2017 Alliance Players Brunssum, NL, „She Kills Monsters“
2017 Theater unter den Kuppeln Leinfelden-Echterdingen Stetten, „The Pirate Queen“
2017 Kelley Theatre Stuttgart, „A Streetcar Named Desire“
2016 KKT Ensemble Stuttgart, „Für unsere Väter #RuhigBlut“
2015 Knorr v. Rosenroth Festspiele, Sulzbach-Rosenberg, „Die Vermählung Christi mit der Seele“

 

Ausbildung

2015 Stage Combat Deutschland, Prüfung zur Bühnenkampflehrerin
2000-2018 British Academy of Stage and Screen Combat (BASSC), Society of American Fight Directors (SAFD), Stage Combat Deutschland (SCD)
Bühnenkampfaus- und weiterbildung
2004 Universität Freiburg, Studium Humanmedizin, Ärztliche Approbation

Email:doerte@kampfchoreo.de

Telefonnummer:0173/6876421

Armin Kurzmaier

Spezialgebiete

Akrobatik
Aikido
Gesellschaftstanz

 

Referenzarbeiten

Bayerische Staatsoper, Residenztheater München, Gärtnerplatztheater München, Münchner Volkstheater, Tiroler Landestheater, Stadttheater Ingolstadt,
u.a. Hamlet, Romeo und Julia, Cyrano de B., Othello, Peter Pan, Graf von Monte Chr. u.a.

 

Dozententätigkeit

Bühnenkampf und szenisches Fechten an der Otto-Falckenbergschule München
Bühnenkampf und Aikido an der bayer. Theaterakademie August Everding, München

 

Ausbildung

Regelmäßige Aikido-Lehrgänge und Training – DAN Graduierungen
regelmäßige Lehrgänge bei div. Swordmasters von BASSC / BADC / SAFD
Ausbildung bei Reinhard Riemerschmid, damaliger Fechtlehrer der Otto-Falckenbergschule und der bayer. Theaterakademie

Email:armin.kurzmaier@web.de

Telefonnummer:0157 83 69 3009

Annette Bauer

Spezialgebiete

Degengefechte, Schwertkampf, Duelle und Massengefechte,
Prügeleien und Stürze aller Art

 

Referenzarbeiten


2020 Theater Baden Baden, „Hamlet“, Regie: Harald Fuhrmann
2019 Schauspiel Köln „Die Räuber“, Regie: Ersan Mondtag
2019 Burgfestspiele Bad Vilbel „Shakespeare in Love“, Regie: Milena Paulovics
2019 Luisenburgfestspiele Wunsiedel „Die Päpstin“, Regie: Birgit Simmler
2019 Luisenburgfestspiele Wunsiedel „Shakespeare in Love“, Regie: Philipp Moschit
2018 Schauspiel Frankfurt, „Der kleine dicke Ritter“
2018 Württ.Landesbühne Esslingen, „Cyrano de Bergerac“
2018 Burgfestspiele Bad Vilbel, „Die Nibelungen“
2018 Staatstheater Stuttgart, „König Lear“
2017 Staatstheater Mainz und Altusried, „Die Drei Musketiere“ – Musical
2016 Württ.Landesbühne Esslingen, „Peter Pan“
2016 Schauspiel Köln, „Hamlet“
2016 Freilichtspiele Altusried, „Robin Hood“
2016 Nationaltheater Mannheim, „Midridate Re Di Ponto“
2016 Staatstheater Wiesbaden, „Geächtet“

Fortlaufend: Bavaria Fiction, SOKO Stuttgart, Dr.Klein

 

Dozententätigkeit

Seit 1999 Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt, Bühnenkampf
Seit 2000 Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart, Bühnenkampf

 

Ausbildung

2013 und 2014 Zusammenarbeit mit Fecht- und Kampfchoreograf Klaus Figge bei den Nibelungenfestspielen in Worms

Workshop bei Stage Combat Deutschland:
2008 Degen / Dolch bei Neil Massey, SAFD.
2007 zweihändig geführtes Schwert bei Marlon Bulger,BASSC
2003 Workshop bei der internationalen Stuntschule
1997, Abschluß Staatl. Geprüfte Sport- und Gymnastiklehrerin,
Aktiv im Sportfechten

Email:info@annette-bauer.de

Telefonnummer:0172 7105277

Anna Seubert

Spezialgebiete

Waffenlos
Schwert, Rapier, Degen
Bühnenpräsenz & Spielpartner

 

Referenzarbeiten


2019 Leitung Labor Kampfchoreografie, Junges Residenztheater München
2016 „Peter Pan“ am Halog Aland Teater mit „Arctic Action“, Tromsø, Norwegen
2015 „Romeo und Julia“, Passionstheater Oberammergau
2014 „Die drei Musketiere“, Jugendkulturtage Garmisch-Partenkirchen
2012 „Peter Pan“, Jugendkulturtage Garmisch-Partenkirchen
2011 „The Moving Fencers“ , „En Garde!“ (Fight Captain und Cast)

 

Dozententätigkeit

Seit 9/2019 Szenischer Kampf an der Münchner Schauspielschule Zerboni

 

Ausbildung

2016 Nordic Stage Fight Society, Stage Combat Lehrer
2014 Nordic Stage Fight Society, Stage Combatant
2003 Russische Akademie der Theaterkünste, GITIS/RATI, Moskau, Diplom für Schauspielerei
1999 School of Slavonic and East European Studies, University of London, BA Russian Studies

Email:mail@anna-seubert.com

Telefonnummer:0160 92818494

Matthias Fittkau

Spezialgebiete

Training für Schauspieler im Bühnenkampf

Choreografische Inszenierung der Kampfszene

Waffen: vom Napoleonischen Säbel bis Schwert und Buckler für Mittelalter

Historisches Fechten mit dem 1 ½-händigen Schwert, Degen und Dolch, Mantel und Degen, Keule, Messer, Dolch, unbewaffneter Kampf und Stangenwaffen aller Art

 

Referenzen

2019    „Robin Hood“, Pfofeld
„Chease and Desist“, Cincinnati, USA

2018    „Luther“, Ersingen
5 Tage Intensiv-Workshop Mordaxt vs. Schwert und Schild, MACE, Chicago, USA

2017    „Robin Hood“, Sigmaringendorf
5-Tage-Intensiv -Workshop Schwert & Buckler MACE, Chicago, USA

2016    „Krämerkorb“, Augsburg
SAFD Stage Combat Workshop Philadelphia, USA

2015    „Der Impresario von Syracus“, Frankfurt
Workshop „Summer Sling“, New York, USA

2014    Oper „Faust“, Festspielhaus Baden Baden
Empire Workshop, Helebarde, London, England

2013    Oper „Lohengrin“, Theater Basel, Schweiz
Degen und Dolch Workshop, Lima, Peru

Dozententätigkeit
Seit 2008 Musikhochschule Freiburg, Opernklasse für Bühnenkampf

 

Ausbildung
2015 Stage Combat Deutschland, Prüfung zum Bühnenkampflehrer

2000–2019: Kurse und Zertifizierung durch folgende Bühnenkampf-Organisationen:
– British Academy of Stage and Screen Combat (BASSC)
– Society of American Fight Directors (SAFD)
– Stage Combat Deutschland (SCD)

Email:fitti@stage-combat.de

Homepage:www.stage-combat.de

Cornelia Dworak

Spezialgebiete

Stunts (Bodystunts, Stuntdriving, Wirework)
Film, TV
Tanz (Hip Hop, zeitgen. Tanz)

 

Referenzarbeiten

Stuntkoordination für Filme und Fernsehen
Mission Impossible 5
Rogue Nation, The Woman in Gold, Blood Jam, Hin und Weg, Die Hölle, Therapy for a Vampire, SOKO Wien, Schnell ermittelt, CopStories, Die Toten vom Bodensee, Spuren des Bösen, uvm.

Stuntkoordination für Oper
AIDA – Bregenzer Festspiele

Dozententätigkeit
2015-2017 Leitung der Art of Movement Classes an der American International School Vienna
Burgtheater
Seit 2009 Lehrtätigkeit an der Schauspielschule Krauss (Wien)

 

Ausbildung
Bühnenkampf-Lehrerin, Stagecombat Deutschland / BASSC
Diplom Personal Fitness- und Gesundheitstrainerin, PFA Wien
Zertifikat Tanzinstruktorin für Hip Hop, Kinder- und Seniorentanz, Karl-Franzens-Universität Graz
Ausbildung zur zeitgenössischen Tanz- und Bewegungspädagogin im Chladek System (IGRC)
Diplomstudium Biologie
– Regelmäßige Bühnenkampf Workshops u.a. bei BASSC, SAFD, NSFS, Stagecombat Deutschland –

 

Email:mail@corneliadworak.at

Mobil:+43 650 2723446

Alfred Hartung

Spezialgebiete

Bühnenfechten, Bühnenkampf, Stockkampf, TaekWonDo, Schusswaffen
Akrobatik, Artistik,  Einrad, Falltechniken, Partnerakrobatik, Slapstick, , Zirkus
Feuerjonglage, Jonglieren
 
Referenzarbeiten

als Choreograf
2019 „Lear“, Shakespeare/Hartmann, Regie: S. Hartmann, Deutsches Theater Berlin
2019 „Drachenherz“ P. Lund, Regie: M. Noack, Th. Chemnitz, Neuköllner Oper
2018 „Ein Sportstück“ Elfriede Jelinek, Regie: H.Schmitt-Rahmer, UdK Berlin
2012 „Der fliegende Holländer“ Wagner, Regie: J. P.Gloger, Festspiel Bayreuth
2011 „Alcina“ Händel, Regie: Jan Philipp Gloger, Semper Oper Dresden
2010„Verrücktes Blut“ N. Erpulat, J.Hillje, Regie: N. Erpulat, Gorki Theater

1992-datodiverse Choreographien,Theater Strahl Berlin und Shakespeare Company Berlin, z.B. Hamlet, Romeo und Julia, Wie es euch gefällt, etc.


als Schauspieler Film
2019 Soko Wismar, ZDF, Rolle: Stefan Horn, Regie: Bettina Braun
2019 Nachtschwestern RTL, Rolle: Frank Brandner, Regie: Tina Kriwitz
2018 Der Bulle und das Biest, SAT 1, Rolle: Egon Janschke, Regie: Mira Thiel
2018 Morden im Norden, ARD, Rolle: Manni Krupcek ,Regie: Michi Riebel
2017 Kopfkino, Kino, Rolle: Onkel, Regie: Peter Lund
2016 Soko Leipzig, ZDF, Rolle: Marco Kovac, Regie: Patrick Wicznewski
2016 Soko Wismar, ZDF, Rolle: Erwin Pusch, Regie: Kerstin Ahlrichs
2015 Tschick, Kino, Rolle: Polizist, Regie: Fatih Akin
2015 Die Spezialisten, ZDF, Rolle Joe Flemming, Regie: Kai Meyer-Ricks
2011 Unten Mitte Kinn, Kino-ZDF, Rolle: Coach, Regie: Nicolas Wackerbarth
2010 Anonymus, Kino, Rolle: Shakespeare Player, Regie: Roland Emmerich

als Schauspieler Theater

1984-2010 Freie Volksbühne Berlin, Schiller Theater Berlin, UB Schwedt, Schauspiel Frankfurt am Main, Deutsches Theater Berlin, Shakespeare Company Berlin

Seit 1994 Theater Strahl Berlin – Mit den beiden aktuellen Beat Box-Maskentheaterstücken „Klasse Klasse“ und Klasse Tour“ ist er auf zahlreichen nationalen und internationalen Festivals (Israel, Tunesien, Russland, Finnland, Spanien, Frankreich) zu Gast.

 

Dozententätigkeit
Seit 2012 Künstlerischer Mitarbeiter der UdK (Universität der Künste) Berlin
(Fester Dozent für die Fachbereiche Schauspiel, Gesang/Musiktheater, Musical/Show- in den Fächern –Akrobatik, Bühnenfechten, Bühnenkampf, Improvisation, Stockkampf)

2002-12 Freier Dozent „Universität der Künste“ Berlin
1998-12 Leitung der Tusch Partnerschaften des Theater Strahl mit Berliner Schulen.

Mai 2009-10.2012 Projektleitung und Dozent in dem ESF und Biwaq geförderten Kulturprojekt „coo-too-coo“, angesiedelt in zwei Neuköllner Quartieren für benachteiligte Jugendliche.

 

Ausbildung
1985-88Schauspielschule Fritz Kirchhoff „der Kreis“ Berlin (Diplom)
1983-86 Artistenschule „Die Etage“ Berlin (Diplom)
1980-82Straßentheater »Rainbow Submarine« BRD, Frankreich, Spanien, Portugal

TaekWonDo (Braun Gurt)

Email:alfredhartung@t-online.de

Telefon:+49 (0)171 491 3015

VERANSTALTUNGEN

Aktuelle Nachrichten

Veranstaltungen 2020:

Premieren

Theater Baden Baden: „Hamlet“, Kampfchoreografie: Annette Bauer, Regie: Harald Fuhrmann, Premiere: 18.01.2020

Monatliches freies Akrobatiktraining in München, Leitung: Armin Kurzmaier.

Für Anfragen, bitte Mail an: armin.kurzmaier@web.de

 

Themen aus unserem Verband und unseren Veranstaltungen.

Workshops:

11.07.2020 – Erste-Hilfe-Seminar für KampfchoreografInnen 8UE – No4 Würzburg

Berufsverband freier KampfchoreografInnen für Bühne & Film.

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